Nachrichten aus Köln

220627-3-K Radfahrer von abbiegendem Auto erfasst
Polizei Köln - vor 1 Tag

Köln (ots) - Bis Ende Mai gab es bereits 97 Abbiegeunfälle mit Verletzten mit Beteiligung von Radfahrenden im Bereich des Polizeipräsidiums Köln. Am Sonntag (26. Juni) kam ein weiterer Abbiegeunfall hinzu. Eine 26 Jahre alte Autofahrerin erfasste beim Rechtsabbiegen von der Inneren Kanalstraße auf die Krefelder Straße einen Radfahrer (30), der um 11.40 Uhr auf dem parallel zur Fahrbahn verlaufenden Fahrradschutzstreifen in Richtung Zoobrücke unterwegs war. Rettungskräfte brachten den 30-Jährigen mit Rückenverletzungen in eine Klinik. (am/de) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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220627-2-K Zivile Polizisten nehmen Taschendieb auf frischer Tat fest
Polizei Köln - vor 1 Tag

Köln (ots) - Dank der Aufmerksamkeit von Polizisten hat eine 86 Jahre alte Kölnerin kurz nach einem von ihr unbemerkten Diebstahl ihre Handtasche zurückerhalten. Die Zivilfahnder des Kommissariats zur Bekämpfung des Taschendiebstahls hatten gesehen, wie sich ein Mann am Samstag (25. Juni) am Rand des Nippeser Wochenmarktes drei Seniorinnen näherte, die im Gespräch vertieft waren und dabei ihre Einkaufstrolleys nicht im Blick hatten. Als der 40-Jährige sich die Handtasche einer der Damen schnappte und auf dem Wochenmarkt untertauchen wollte, griffen die Polizisten zu. Ein Haftrichter ordnete Untersuchungshaft gegen den aus Bulgarien stammenden Beschuldigten an, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. (am/de) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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220627-1-K/BAB In Schlangenlinien über die A 44 - Lkw-Fahrer hat mehr als drei Promille
Polizei Köln - vor 1 Tag

Köln (ots) - Polizisten haben am Samstagmorgen (25. Juni) auf der Bundesbahn 44 einen Lkw-Fahrer (41) mit mehr als drei Promille gestoppt. Aufgrund des Alkoholwerts untersagten die Polizisten die Weiterfahrt, ließen die Sattelzugmaschine abschleppen und nahmen den 41-Jährigen zur Ausnüchterung mit auf die Wache, wo er eine Sicherheitsleistung von rund 750 Euro hinterlegen musste. Gegen 6.30 Uhr hatten Autofahrer die Zugmaschine gemeldet, die von der Anschlussstelle Jülich-Ost in Richtung Lüttich in Schlangenlinien über drei Fahrstreifen inklusive Standspur fuhr und dabei Autofahrer zu Ausweich- und Bremsmanövern zwang - auch die eingesetzten Streifenwagen. Kurz hinter dem Kreuz Aachen stoppte der LKW-Fahrer auf dem Standstreifen. (cr/de) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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Tritte gegen den Kopf: Bundespolizei beendet gemeinschaftliche Körperverletzung

Köln (ots) - In der Nacht zu Samstag (25. Juni) kam es in der A-Passage des Kölner Hauptbahnhofs zu einer brutalen Auseinandersetzung. Eine Personengruppe von vier Minderjährigen und einem Heranwachsenden soll gemeinschaftlich auf vier Männer eingeschlagen und getreten haben - auch gegen den Kopf. Obwohl drei der Tatverdächtigen zunächst fliehen konnten, stellten sie Einsatzkräfte der Bundespolizei kurz danach. Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr trafen Einsatzkräfte der Bundespolizei in der A-Passage des Kölner Hauptbahnhofs auf mehrere Personen und nahmen alle Beteiligten aufgrund der vorangegangenen Auseinandersetzung mit zur Dienststelle. Die Beamtinnen und Beamten ermittelten, dass es zu einem schwerwiegenden Angriff mit Schlägen und Tritten, ausgehend von der Personengruppe von fünf jungen Männern (14,16,17,18), gekommen sein soll. Da einer der vier Geschädigten mehrfach gezielt am Kopf getroffen wurde und deswegen kurzzeitig das Bewusstsein verlor, alarmierten die Einsatzkräfte der Bundespolizei den Rettungsdienst. Der Mann wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, konnte dies aber nach Untersuchung wieder verlassen. Eine durchgeführte Videoauswertung zeigte die gemeinschaftliche Körperverletzung sowie die lebensbedrohlichen Tritte gegen den Kopf des 28-jährigen Opfers aus Bad Neustadt an der Saale. Der 18-jährige Haupttatverdächtige mit angolanischer Staatsangehörigkeit stimmte einem freiwilligen Atemalkoholtest zu, der einen Wert von ca. 2 Promille anzeigte. Zur Ausnüchterung und Verhinderung weiterer Straftaten nahmen die Einsatzkräfte den aggressiven jungen Mann in Gewahrsam. Die anderen vier Minderjährigen aus Kerpen und Telgte wurden nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen von Erziehungsberechtigten abgeholt oder durften nach Rücksprache die Dienststelle selbstständig verlassen. Sie alle erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Christin Fußwinkel Telefon: +49 (0) 221/16093-102 Mobil: +49 (0) 173 56 21 184 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Zu späte Einsicht nach verbaler Entgleisung: Einsatzkräfte der Bundespolizei beleidigt

Köln (ots) - Sonntagmorgen (26. Juni) kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 37-Jährigen am Kölner Hauptbahnhof, nachdem er mehrere Reisende anpöbelte. Der Mann beleidigte die Bundespolizistinnen und Bundespolizisten nicht nur, sondern versuchte sich der Maßnahme zu entziehen und tätige mehrfach verfassungsfeindliche Äußerungen. Die Einsicht folgte, allerdings zu spät. Gestern gegen 01:30 Uhr traf eine Streife der Bundespolizei im Kölner Hauptbahnhof auf einem 37-jährigen Mann aus Bergheim, der eine Personengruppe verbal anpöbelte. Sofort zeigte sich der Alkoholisierte uneinsichtig und aggressiv, verweigerte die Herausgabe seiner Personalien und versuchte sich der Maßnahme zu entziehen. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei hielten den Deutschen fest und nahmen ihn mit zur Dienststelle. Aktiv versuchte sich der Mann hierbei aus den Griffen zu befreien und beleidigte die Beamtinnen und Beamten als u.a. "Scheiß Kanaken" und rief mehrfach "Heil Hitler" und "Sieg Heil". Auf der Wache der Bundespolizei durchsuchten die Beamten den unkooperativen Mann und stellten seine Identität zweifelsfrei fest. Weiterhin führten sie bei dem bereits Polizeibekannten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch, der einen Wert von ca. 2 Promille anzeigte. Nach Belehrung über die Straftatwürfe u.a. wegen Beleidigung, Widerstand und Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen, kippte die Stimmung und der Bergheimer zeigte Einsicht und Reue, entschuldigte sich sogar bei den Beamtinnen und Beamten. Mit einem Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof entließen die Einsatzkräfte der Bundespolizei den 37-Jährigen von der Dienststelle. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Christin Fußwinkel Telefon: +49 (0) 221/16093-102 Mobil: +49 (0) 173 56 21 184 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Lebensgefahr Gleisbereich: Bundespolizei nimmt 18-Jährige in Schutzgewahrsam

Köln (ots) - Samstagabend (25. Juni) verursachte eine junge Frau rund um den Kölner Hauptbahnhof durch ihren Aufenthalt im Gleisbereich bei 58 Zügen insgesamt eine Verspätung von 1522 Minuten, zwei Züge leiteten eine Schnellbremsung ein. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Einsatzkräfte der Bundespolizei folgten der Gleisläuferin bis ins Stadtgebiet und nahmen sie in Schutzgewahrsam. Samstag gegen 19:00 Uhr stieg eine junge Frau am Bahnhof Köln Hansaring in den lebensgefährlichen Gleisbereich und spazierte im Gleisbereich über den Kölner Hauptbahnhof in Richtung Hohenzollernbrücke. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen dank mehrerer Zeugenaussagen die Verfolgung der Gleisläuferin auf und veranlassten eine Sperrung der Gleise in alle Richtungen. Als die in schwarz gekleidete Heranwachsende die Bundespolizistinnen und Bundespolizisten erkannte, versuchte sie noch zu fliehen, konnte aber im Stadtgebiet von den Einsatzkräften der Bundespolizei gestellt und festgehalten werden. Mittels Handfesseln verbrachten sie die 18-jährige Kölnerin zur Dienststelle und nahmen sie in Schutzgewahrsam. Eine durchgeführte Videoauswertung mehrerer Kameras an den Bahnhöfen Hansaring und Hauptbahnhof zeigte den lebensgefährlichen Gleisspaziergang bis auf die Hohenzollernbrücke. Da die Triebfahrzeugführerin und der Triebfahrzeugführer zweier Züge durch das unbefugte Betreten der Gleise und zur Verhinderung eines möglichen Zusammenstoßes je eine Schnellbremsung einleiteten, muss sich die Heranwachsende wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten. Weiterhin könnten der Frau die Kosten der Eisenbahnverkehrsunternehmen in Rechnung gestellt werden: Neben einer Umleitung, 13 Teilausfällen und drei Ausfällen, kam es bei 58 Zügen zu insgesamt 1522 Verspätungsminuten. Die Bundespolizei appelliert in diesem Zusammenhang: - Bahnanlagen sind kein Spielplatz! - Keine Abkürzung ist es wert, sein Leben aufs Spiel zu setzen! - Betreten Sie Gleise nur an den dafür vorgesehenen Übergängen! - Halten Sie Abstand zu vorbeifahrenden Zügen und unterschätzen Sie nicht die Sogwirkung! - Züge können nicht ausweichen und haben einen langen Bremsweg! Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Christin Fußwinkel Telefon: +49 (0) 221/16093-102 Mobil: +49 (0) 173 56 21 184 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Um Donuts zu behalten: Bundespolizei stellt 14-Jährigen nach Faustschlag

Köln (ots) - Freitagabend (24. Juni) soll ein 14-Jähriger zunächst Donuts im Wert von ca. 12 Euro in einem Ladenlokal im Kölner Hauptbahnhof entwendet und diese anschließend mit Gewalt "verteidigt" haben. Gegen 23:45 Uhr meldete der Ladendetektiv eines Lebensmittelgeschäfts im Kölner Hauptbahnhof einen soeben verhinderten Diebstahl. Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten die Identität des jungen Tatverdächtigen fest und ermittelten, dass er drei Donuts aus dem Regal nahm und versucht habe, das Geschäft ohne Zahlung zu verlassen. Durch den Mitarbeiter angesprochen, soll ihn der 14-Jährige aus Kerpen mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben. Eine Videoaufzeichnung der Tathandlung übergab er an die Beamtinnen und Beamten. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei eröffneten dem Jugendlichen den Straftatvorwurf des räuberischen Diebstahls und nahmen ihn mit zur Dienststelle. Bei seiner Durchsuchung fanden die Bundespolizisten Überreste von Marihuana sowie zwei "Crusher" auf und stellten sie sicher. Der 14-jährige Deutsche muss sich nun wegen räuberischem Diebstahl und unerlaubtem Besitz von Betäubungsmitteln verantworten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Christin Fußwinkel Telefon: +49 (0) 221/16093-102 Mobil: +49 (0) 173 56 21 184 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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220626-4-LEV Alkoholisierter Mini-Fahrer (24) verursacht mehrere Unfälle
Polizei Köln - vor 2 Tagen

Köln (ots) - Am Sonntagmorgen (26. Juni) hat ein stark alkoholisierter Mini-Fahrer (24) in den Leverkusener Stadtteilen Quettingen und Küppersteg mehrere Unfälle verursacht. Seine Fahrt endete gegen 4.30 Uhr auf der Robert-Blum-Straße, als er mit seinem Auto gegen einen geparkten Toyota Auris prallte. Mit schweren Verletzungen versuchte er noch zu Fuß vom Unfallort zu flüchten. Ein Streifenteam stellte den stark torkelnden Leverkusener jedoch nach wenigen hundert Metern. Rettungskräfte fuhren ihn in ein Krankenhaus. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2 Promille. Zudem ergaben sich Hinweise auf den Konsum von Drogen. Polizisten ordneten die Entnahme von Blutproben an und stellten den Führerschein des Fahrers sicher. Zuvor soll der 24-Jährige mit dem blauen Mini-Cooper an der Einmündung Kolberger Straße/Quettinger Straße gegen ein Verkehrszeichen geprallt und weitergefahren sein. Ein Zeuge hatte den Unfall beobachtet, den Notruf gewählt und das Kennzeichen des Wagens mitgeteilt. Nach aktuellem Ermittlungsstand hat der 24-Jährige bei seiner Flucht einen weiteren Pkw auf der Fixheider Straße touchiert und ist zudem in der Abfahrt Fixheider Straße/Kölner Straße in den Grünstreifen und gegen eine Leitplanke gefahren. (cs/de) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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